Unsere Standards

Klicken Sie einfach auf Unsere Ausbilder, Unsere Hunde etc., um die entsprechenden Standards zu sehen. Version vom 22.2.2017

  • Erfüllen Qualitätskriterien für Blindenführhunde, veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 117/1993 am 29.06.93.
  • Erfüllen Assistance Dogs Europe (ADEu) Standards.
  • Nach §11 des Tierschutzgesetzes zugelassen. In der Regel bedeutet dies die bestandene Prüfung zum zertifizierten Hundetrainer durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein oder Tierärztekammer Niedersachsen, bzw. die Prüfung der IHK Potsdam zur Hundeerzieher/in und Verhaltensberater/in.
  • Vorlage von einwandfreiem Führungszeugnis, Gesundheitszeugnis, Auszug aus dem Gewerberegister (< als 3 Monate alt) bei Aufnahme. Nachweis von betrieblicher Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung. Unternehmen erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben.
  • Einfühlungs- und Verantwortungsgefühl für die Klienten. Gehen bestmöglichst auf die Bedürfnisse der Klienten ein. Toleranz und respektvoller Umgang mit Klienten und deren Familien.
  • Ehrlich, partnerschaftlich und konstruktiv in Aktion und Kommunikation. Behandeln anvertraute Informationen immer vertraulich.
  • Positives Feedback von Klienten (75% der Klienten bewerten ihren Ausbilder mit 7 oder höher auf einer Skala von 1-10), sowie positive Bewertung aus dem Kreis der anderen Pfotenpiloten-Schulen.
  • Sorgfältige Vorauswahl, damit Hund und Mensch zusammenpassen („Stimmt die Chemie?“).
  • Tierliebe und Enthusiasmus für die Arbeit. Haben höchste Ansprüche an sich selbst in Bezug auf Auswahl, Ausbildung und Einweisung. Gewaltfreier Trainingsstil auf der Grundlage positiver Verstärkung und liebevoller Konsequenz.
  • Dokumentieren den Werdegang und Ausbildungsweg des Hundes, sowie die Einweisung und Entwicklung des Teams.
  • Akzeptieren die fünf-teilige Pfotenpiloten-Gespannprüfung nach Messerli als Grundlage ihrer Zusammenarbeit mit Pfotenpiloten (großer Gesundheitscheck, Ausbildungsprüfung, Theorie, Gespannprüfung, Langzeitbetreuung).
  • Leben mit ihren Hunden im Familienverband (keine dauerhafte Zwingerhaltung) und pflegen sie tiergerecht.
  • Etablieren mit ihren Hunden zuverlässigen Rückruf aus dem Freilauf. Bildet Hunde aus, die freudig und zuverlässig mitarbeiten.
  • Ehrlichkeit und Integrität, u.a. was das Temperament, die Geschichte, und die Gesundheit der ausgebildeten Hunde betrifft.
  • Kommunizieren ausführlich, frühzeitig und kompetent. Halten Pfotenpiloten auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen.
  • Betreuen Pfotenpiloten-Teams langfristig. Für diese kontinuierliche Betreuung werden Sie von Pfotenpiloten mit einer jährlichen Pauschale entlohnt.
  • Eigene Spenden-Aufrufe und -Sammlungen nur in Absprache mit Pfotenpiloten.
  • Bei Neuanwärtern: Ausreichende praktische Erfahrung.
  • Arbeiten selbständig und eigenverantwortlich.
  • Arbeitsverhältnisse mit Mitarbeitern sind klar, fair und arbeitsrechtlich eindeutig geregelt.
  • Unterstützen Pfotenpiloten, unsere Gemeinschaft, und den Prozess der Qualitätsoptimierung. Mithilfe bei Öffentlichkeitsarbeit, Seminaren und Veranstaltungen, wo möglich.
  • Erfüllt Qualitätskriterien für Blindenführhunde, veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 117/1993 am 29.06.93.
  • Erfüllt Assistance Dogs Europe (ADEu) Standards.
  • Der Assistenzhund ist ärztlich verschrieben. Schwerbehindertenausweis oder Gleichstellung.
  • Ist Hundefreund (d.h. würde auch mit Hund leben wollen, wenn er ihn nicht als Hilsmittel bräuchte).
  • Alle Familienmitglieder und Arbeitsstellen sind 100% mit dem Hund einverstanden.
  • Hat eine unabhängige Teamprüfung nach Messerli Standards erfolgreich bestanden.
  • Führt den Hund mindestens zwei Stunden am Tag spazieren, inkl. ausgiebigem Freilauf mit Hundebegegnungen. Zugang zu einem Garten erfüllt dieses Kriterium nicht.
  • Jährlicher Gesundheitscheck. Versorgt den Hund artgerecht und sorgt für sein altersgemäßes Idealgewicht.
  • Keine Lebensumstände, die die Gesundheit des Hundes gefährden, wie z.B. viele Treppenstufen, starker Tabakrauch.
  • Mindestens einmal im Jahr Kontakt mit dem Ausbilder oder via Teilnahme an einem Seminar/Veranstaltung.
  • Besitzt ausreichende Mobilität, Orientierung, und gesundheitliche Stabilität.
  • Akzeptiert seine Verantwortung im Team und versteht, den Hund zu führen.
  • Versteht das Konzept der liebevollen Konsequenz und ist bereit, das Training fortlaufend weiterzuführen.
  • Versteht Teambildung als Prozess, der Zeit, Geduld, und Lernbereitschaft benötigt.
  • Besitzt Frustrationstoleranz und die Bereitschaft, selbstverantwortlich zu handeln und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.
  • Hat ein Netzwerk von Menschen, die im Notfall zur Mithilfe bereit sind. Bei psychischen Erkrankungen sollten diese Unterstützer im direkten Umfeld leben und spontan aushelfen können.
  • Das Verhältnis zum Ausbilder und Pfotenpiloten ist von konstruktiver Kommunikation und Partnerschaftsgeist geprägt.
  • Fragen und Sorgen werden zuerst mit dem Ausbilder und gegebenenfalls mit Pfotenpiloten besprochen und gemeinschaftlich gelöst.
  • Unsere Klienten verpflichten sich ausdrücklich, in lebenslangem Kontakt mit ihrem Ausbilder und/oder uns zu bleiben, und uns über Veränderungen, die den Hund betreffen, umgehend zu informieren.
  • Unterstützt Pfotenpiloten und den Prozess der Qualitätsoptimierung.
  • Erfüllt Qualitätskriterien für Blindenführhunde, veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 117/1993 am 29.06.93. Bei Nicht-Blindenführhunden hat der Ausbilder Spielraum, was die Ausbildung von Tieren aus dem Tierheim, deren Alter bei Abgabe, sowie Kastration betrifft.
  • Erfüllt Assistance Dogs Europe (ADEu) Standards.
  • Hat die Prüfung (Stiftung Assistenzhund) erfolgreich bestanden.
  • Gut sozialisiert, freundlich und entspannt im Umgang mit anderen Hunden, Tieren, und Menschen. Zuverlässiger Rückruf aus Freilauf.
  • Arbeits- und spielfreudig, anpassungsfähig. „Will to please“.
  • Erfolgreicher Gesundheitscheck (Röntgen Hüfte und Ellenbogen, Generaluntersuchung inkl. Augen, Blutbild etc.) zu Beginn der Ausbildung. Abschließender Gesundheitscheck bei Abgabe.
  • Der Hund wird mit Idealgewicht abgegeben, und muss dieses halten.
  • Der Hund ist gutmütig, freundlich, und sozialverträglich mit Mensch und Tier. Frei von Aggression oder unangebrachter Scheue/Schreckhaftigkeit. Nervenstark und belastbar.
  • Lebhaftes, ausgeglichenes Temperament. Intelligent, aufmerksam und lernbereit.
  • Kann die Hilfestellungen, die der Klient braucht, leisten.
  • Kein ausgeprägtes Jagdverhalten. Kein Territorial- oder Schutzinstinkt.
  • Folgt Anweisungen zuverlässig und verhält sich in der Öffentlichkeit ruhig und unauffällig.
  • Pfotenpiloten-Hunde werden dem Klienten auf Lebenszeit übergeben. Pfotenpiloten und seine Ausbilder behalten das Recht, den Hund zurücknehmen zu dürfen, wenn seine Sicherheit und sein Wohlergehen nicht mehr gesichert sind, und trotz angebotener Interventionen der gewünschte Erfolg ausbleibt.
  • Ebenso unterstützen Ausbilder und Pfotenpiloten in Krisenzeiten, oder wenn ein neues Zuhause gefunden werden muss.
  • Erfüllt Qualitätskriterien für Blindenführhunde, veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 117/1993 am 29.06.93.
  • Erfüllt Assistance Dogs Europe (ADEu) Standards.
  • Etabliert qualitativ hochwertige und effiziente Versorgung.
  • Vermeidet unnötigen Overhead und geht mit Fördergeldern sorgfältig um.
  • Respektvoll, ehrlich, partnerschaftlich und konstruktiv in Aktion und Kommunikation.
  • Sorgt für optimale Versorgung der Klienten durch objektive Informationen und Unterstützung bei der Finanzierung.
  • Unterstützt Ausbilder auf vielfältige Art, u.a. durch Junghundaufzucht, Qualitätssiegel, Kundenkontakt auf Seminaren, Hilfe bei der Finanzierung etc.
  • Sorgt für das Wohlbefinden der Hunde—während der Ausbildung und lebenslang.
  • Verknüpft Ausbilder zu einem lebendigen Netzwerk. Dieses Netzwerk dient dem Austausch, sowie der Weiterentwicklung und Verbesserung des Konzepts.
  • Bietet Klienten, ihren Familien, und Ausbildern neben Lösungen auch aktive Gemeinschaft.
  • Orientiert sich an der organisatorischen Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015.
  • Orientiert sich an den Richtlinien des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen und strebt zum frühstmöglichen Zeitraum das DZI Spendensiegel an.