Ist ein Assistenzhund richtig für mich?


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    Antrag für einen Assistenzhund

    Warum möchten Sie einen Assistenzhund?

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    AHA-Standards

    Version vom 1.9.2015

    • Erfüllt Qualitätskriterien für Blindenführhunde, veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 117/1993 am 29.06.93.
    • Erfüllt Assistance Dogs Europe (ADEu) Standards.
    • Der Hund ist als Hilfsmittel ärztlich verschrieben. Schwerbehinderung oder Gleichstellung.
    • Ist Hundefreund (d.h. würde auch mit Hund leben wollen, wenn er ihn nicht als Hilsmittel bräuchte).
    • Alle Familienmitglieder und Arbeitsstellen sind 100% mit dem Hund einverstanden.
    • Der Hund wird mindestens 3 x täglich 30 Min. spazieren geführt, inkl. ausgiebigem Freilauf. Zugang zu einem Garten erfüllt dieses Kriterium nicht.
    • Jährlicher Gesundheitscheck. Der Hund wird artgerecht versorgt und behält sein altersgemäßes Idealgewicht.
    • Mindestens einmal im Jahr Kontakt mit dem Ausbilder oder via Teilnahme an einem Seminar/Veranstaltung.
    • Besitzt ausreichende Mobilität, Orientierung, und gesundheitliche Stabilität.
    • Akzeptiert seine Verantwortung im Team und versteht, den Hund zu führen.
    • Versteht das Konzept der liebevollen Konsequenz und ist bereit, das Training fortlaufend weiterzuführen.
    • Versteht Teambildung als Prozess, der Zeit, Geduld, und Lernbereitschaft benötigt.
    • Besitzt Frustrationstoleranz und die Bereitschaft, selbstverantwortlich zu handeln und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.
    • Das Verhältnis zum Ausbilder und Assistenz Plus ist von konstruktiver Kommunikation und Partnerschaftsgeist geprägt.
    • Fragen und Sorgen werden zuerst mit dem Ausbilder und gegebenenfalls mit Assistenz Plus besprochen und gemeinschaftlich gelöst.
    • Unsere Klienten verpflichten sich ausdrücklich, in lebenslangem Kontakt mit ihrem Ausbilder und/oder uns zu bleiben, und uns über Veränderungen, die den Hund betreffen, umgehend zu informieren.
    • Unterstützt die Assistenz Plus Gemeinschaft und den Prozess der Qualitätsoptimierung.